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SAINT-MARTIN
Da, wo sich der Atlantische Ozean und das Karibische Meer
kreuzen, entdeckte Christoph Kolumbus im Jahre 1493 ein 75 km²
grosses Stück Land, das von Aruak-Indianern bevölkert war. Die
Insel wurde SAINT-MARTIN getauft. Zwei Jahrhunderte lang haben
europäische Mächte Saint-Martin begehrt. 1648 wurde die kleine
Insel schliesslich unter 2 Rivalen aufgeteilt:
Frankreich und Holland unterschrieben den Vertrag des „Mont
des Accords“, wonach Holland ein Drittel und Frankreich zwei
Drittel der Insel erhielten (der französische Teil hat eine
Fläche von 53,2 km²). Heute hat die Grenze nur noch symbolischen
Charakter.
Das ganze
Jahr über Sonne, dazu Passatwinde, die die Insel in einem
angenehm trockenen Klima wiegen. 38 grossartige Strände bilden
um die Insel einen Gürtel zwischen Korallenbarrieren und
wunderschönen Kleinstinseln.
MARIGOT,
Hauptstadt von SAINT-MARTIN, ist ein echter Anziehungspunkt für
die Inselbesucher: typische kleine kreolische Häuser,
grossartige Häuserfassaden im Kolonialstil, die Hafenanlage usw.
gilt es zu entdecken.
SAINT-MARTIN- ist auch der bevorzugte Ausgangspunkt für
Ausflüge zu den nahe gelegenen kleinen Inseln.
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